Jan Löffler - für Sie im Sächsischen Landtag
Pressemitteilungen
Desden, 28. April 2010
Landtag wählt Jan Löffler in Landesbeirat

Jan Löffler, CDU-Landtagsabgeordneter aus Neukirchen/Pleiße, ist heute in den Gemeinsamen Landesbeirat der obersten Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzbehörde gewählt worden.

Der Feuerwehrmann und gelernte Bankkaufmann vertritt den Landtag in dem Gremium, das in allen grundsätzlichen Fragen des Brand- und Katastrophenschutzes und vor Erlass von Rechtsverordnungen zu hören ist.

Der gemeinsame Landesbeirat setzt sich neben Mitgliedern aus dem Landtag aus Vertretern der Feuerwehren, Ärzteschaft, Hilfsorganisationen, Ministerien, Krankenhäusern, dem Sächsischen Landkreistag sowie dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag zusammen.


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Dresden, 10. März 2010

Landtag beschließt mehr Unterstützung für freiwillige Feuerwehren

In Sachsen werden die Freiwilligen Feuerwehren stärker unterstützt. Einem entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen CDU und FDP hat heute der Landtag zugestimmt. Danach wird die finanzielle Ausstattung für die Nachwuchsförderung des Landesfeuerwehrverbandes von jährlich 332.000 auf 400.000 Euro aufgestockt. Zudem wird künftig eine Jubiläumsprämie gestaffelt nach Jahren der Mitgliedschaft eingeführt. Außerdem soll das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehren von zehn auf acht Jahre abgesenkt werden. Teil der Unterstützung ist ferner die Einführung einer Feuerwehrrente. Dazu hat die Staatsregierung den Kommunen bereits eine Rahmenvereinbarung für eine riesterfähige Versicherungslösung vorgelegt. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Löffler, der selbst aktiver Feuerwehrmann ist, warb für die Unterstützung. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind für die Sicherheit in den Städten und Gemeinden unverzichtbar. Sachsen braucht einsatzfähige, engagierte und motivierte Feuerwehrleute“, sagte Löffler mit Blick auf die Nachwuchsförderung. Der Feuerwehrmann Löffler warb dafür, die Brandschutzerziehung in den Schulen zu verstärken und die Feuerwehren mit eigenen Lehrinhalten im Rahmen von Ganztagsangeboten zu etablieren. Darüber hinaus müssten die Lehrangeboten und die Ausbildungskapazitäten für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren an der Landesfeuerwehrschule in Nardt verbessert werden.


zum Hintergrund

Bereits im vergangenen Jahr wurden die Mittel für den Brandschutz um zehn Millionen Euro auf jährlich 26 Millionen Euro aufgestockt. Im Freistaat Sachsen gibt es 1568 Freiwillige Feuerwehr mit rund 48 200 aktiven Mitgliedern, hinzu kommen 1 700 Beschäftigte bei den Berufsfeuerwehren. In jeder der 500 Gemeinden existieren Feuerwehren mit insgesamt 1832 Ortsfeuerwehren.


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Werdau / Dresden, 20. Januar 2010

CDU-Landtagsabgeordneter Jan Löffler redet nicht nur, sondern handelt

Fußgängerübergang im Werdauer Wald als Alternative zur Brücke denkbar

Während andere öffentlichkeitswirksam zu Unterschriftenaktionen aufrufen, setzt sich der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Löffler seit Monaten aus Interesse an einer sachgerechten und realistischen Lösung für einen Ausgleich für die 2008 abgerissene Dreierbrücke im Werdauer Wald ein. Dieser könnte im Bau eines Fußgängerübergangs unweit der Abrissstelle des alten Brückenbauwerks bestehen.

Jan Löffler: „Unrealistische Maximalforderungen bringen uns angesichts der auf allen Ebenen angespannten Haushaltslage nicht weiter. Wir dürfen die Maßstäbe nicht aus den Augen verlieren: Andernorts geht es um Schulen und Kitas. Deshalb steht uns hier eine wirtschaftliche Lösung gut zu Gesicht, auch wenn sie etwas mehr Zeit fordert.“

Jan Löffler suchte mehrfach das Gespräch mit Landwirtschaftsminister Frank Kupfer, dessen Ressort in Dresden für das Anliegen zuständig ist. Er trat mit dem Staatsbetrieb Sachsen-Forst als Grundeigentümer, Vertretern der Stadt Werdau und der DB-Netz AG als Streckeneigentümerin und zuständiger Tochter der Deutschen Bahn in Kontakt. Mit Betroffenen des Eisenbahnfördervereins „Friedrich List“ e.V. ebenso wie interessierten Bürgern lotete er Perspektiven für eine Verbesserung der Situation aus und nahm Anregungen entgegen. Jan Löffler abschließend: „Wir sollten nicht so tun, als wäre bisher nichts passiert. Mit populistischer Stimmungsmache kommen wir jedenfalls keinen Schritt weiter.“


Zum Hintergrund:

Dem Staatsbetrieb Sachsen-Forst stehen 90.000 Euro in seinem Jahreswegebudget zur Verfügung. Ein Brückenneubau würde – je nach Bauart – 250.000 bis 350.000 Euro kosten. Die Verwendung eingelagerter Brückenteile von anderen Bauwerken als Ersatz für die Dreierbrücke an gleichem Ort stellte sich nach der Prüfung durch Sachverständige als technisch nicht umsetzbar heraus.

Ein Bahnübergang für motorisierte Fahrzeuge scheidet wegen gesetzlicher, insbesondere unlängst verschärfter Sicherheitsanforderungen, und finanzieller Aspekte aus.
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